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Neue Heimat Emil Frey

19.01.2021

Neue Heimat Emil Frey

Fehlende Perspektiven und keine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln: Das war für Mousa Sa di Mousa Yaghi der Anstoß dazu, seine Heimat Jordanien zu verlassen, um sich in Deutschland auf die Suche nach einem Job mit Potenzial zu machen – und diesen fand er bei Emil Frey Avalon Premium Cars in München. Seit Oktober 2020 ist der ehemalige Asylbewerber nun zertifizierter Jaguar Land Rover Servicetechniker.

Einen besonders langen Weg ins Emil Frey Team hat Mousa Sa di Mousa Yaghi hinter sich. Der gebürtige Jordanier absolvierte in seinem Heimatland nach Abschluss seines Abiturs eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker in einem Jaguar und Land Rover Autohaus, wo er anschließend von 2007 bis 2014 tätig war. „Obwohl mir die Arbeit mit den Marken Jaguar und Land Rover viel Freude machte, wurde ich immer unzufriedener – denn ich konnte mich nicht weiterentwickeln“, erzählt Mousa Sa di Mousa.

2015 wagte er dann einen gravierenden Schritt: Er kam alleine als Asylbewerber nach Deutschland und machte sich gemeinsam mit einem hier lebenden Bekannten auf die Suche nach einer passenden Stelle, wobei er auf Emil Frey Avalon Premium Cars aufmerksam wurde. Noch am gleichen Tag gab er persönlich im Autohaus seine Bewerbungsunterlagen ab – mit Erfolg: Er wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und überzeugte. Doch die nächsten eineinhalb Jahre arbeite er zunächst als Tellerwäscher in einem Restaurant, denn der Einstellungsprozess entpuppte sich als eine bürokratische Herausforderung. Erst 2017 stimmte das Landratsamt endlich dem Antrag zu und er konnte seine Stelle als Kfz-Mechatroniker antreten.

Seither gehört Mousa Sa di Mousa fest zum Team. Alle Deutschkurse meisterte er mit Bravour – und auch an Schulungen nimmt er mit Eifer teil. Seit Oktober 2020 ist er offiziell zertifizierter Jaguar Land Rover Servicetechniker. „Ich habe in Jordanien meine komplette Familie zurückgelassen, aber bei Emil Frey Avalon Premium Cars in München habe ich eine neue Familie gefunden. Avalon ist der Anker, der mich auch weiterhin in Deutschland festhält“, sagt Mousa Sa di Mousa Yaghi.

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